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Arten von Unterlagsböden

Zementestriche
Zementestriche (ZE) werden mit [[Glasfaser]] bewehrt. Diese [[Faser]]n gehen keine chemische oder mechanische Verbindung mit dem ZE ein. Sie dienen dazu, die Bildung großer Zementkristalle zu unterbinden. Dadurch  entstehen mehr „[[Kristalle]]“ und es steigt die [[Elastizität (Physik)|Elastizität]], bzw. der E-Modul wird kleiner.

Verbundestrich
Der Verbundestrich liegt direkt auf dem Rohbeton und geht eine kraftschlüssige Verbindung mit ihm ein. Verbundestrich ist der belastbarste und mit den wenigsten Risiken verbundene Estrich.

Trockenestrich
Trockenestriche sind eine Variante, die sich besonders für den Trockenausbau eignet. Ein Austrocknen und die damit verbundene Wartezeit des Estrichs zum Einbringen der Beläge entfällt. Trockenestriche werden deshalb oft im Altbaubereich verwendet, da dabei der Vorteil des schnellen Austrocknens in einer relativ kurzen Zeit zur Wiedernutzung des Gebäudes voll zur Geltung kommt.  
Bei Trockenestrichen kommen nachfolgende Materialien zum Einsatz: Holzspanplatten (auch zement- oder magnesit-gebunden), OSB-Platten, Holzhartfaserplatten, Gipsfaserplatten, Gipskartonplatten, Perliteplatten und zementäre Estrichplatten.




 


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